Bioresonanz

Im menschlichen Körper ist eine Vielzahl an Informationen in Form von elektrischen oder magnetischen Signalen vorhanden. Etablierte medizinische Verfahren wie das EKG (Elektrokardiogramm) oder die MRT (magnetische Resonanztomographie) machen sich diese Signale zu Nutze. So können ohne operativen Eingriff krankhafte Veränderungen im Innern des menschlichen Körpers aufgespürt und sichtbar gemacht werden.


Auch die Bioresonanzmethode misst die elektromagnetischen Signale des Menschen mithilfe von Elektroden und analysiert die darin vorhandenen Frequenzmuster. Diese können durch äußere Einflüsse wie Umweltgifte, Stress, allergieauslösende Stoffe, Elektrosmog oder Ähnlichem gestört sein. Durch gezielte Verabreichung der passenden Schwingungen mit einem Bioresonanzgerät können die Störungen im Frequenzmuster reduziert und im günstigsten Fall beseitigt werden. Es werden die körpereigenen Regulationskräfte angeregt, was zu einer dauerhaften Selbstheilung führen kann.

Der große Vorteil der Bioresonanztherapie besteht darin, dass es eine sanfte, nicht-belastende Methode ist. Es sind keine unerwünschten Nebenwirkungen bekannt, und deshalb eignet sie sich in besonderem Maße auch für die Behandlung von Kindern.